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Grafische Mengenermittlung im Bauwesen
Grafische Mengenermittlung im Bauwesen
Grafische Mengenermittlung im Bauwesen
Die grafische Mengenermittlung ist die Basis einer Kostenberechnung.
Bauen kostet Geld und die Kosten eines Bauprojektes sind ursächlich von Mengen und Qualitäten geprägt.
Wirtschaftliche Zwänge innerhalb von Bauprojekten erzeugen zunehmend Kostendruck zwecks Plausibilität, Machbarkeit und Realisierung. Zudem benötigen Unternehmer auskömmliche Preise.
Bereits in der frühen Phase eines Projektes ist daher eine fundierte Mengenermittlung z.B. aus Unterlagen wie Plänen, Zeichnungen und Skizzen immer wichtiger.
Der Aufwand für exakte Mengenermittlungen ist jedoch mit den bisherigen Methoden sehr hoch. Daraus resultiert noch immer der Versuch, Baukosten über grobe Mengenwerte wie qm-BGF, oder Brutto-Rauminhalt multipliziert mit Durchschnittswerten wie €/qm oder €/cbm zu bestimmen.
In der Regel sind die realisierten Baukosten um ein vielfaches höher, als die veranschlagten Baukosten. Politik, Verbände und deren Fachleute wissen um diesen Umstand. Die Erkenntnis, dass mehr Qualität für eine exakte Mengenermittlung in einer frühen Projektphase sinnvoll ist, wird durch Kosteneinsparungen in der Realisierung von Bauprojekten eindrucksvoll belegt.
Der Vorteil: Diese Kosteneinsparungen durch die verbesserten Grundlagen kommen im Verlauf der Projektrealisierung allen Beteiligten zu gute. Planer liefern bessere und zuverlässigere Kostenaussagen, was zu weniger Streitigkeiten mit dem Auftraggeber führt und die Basis für neue Planungsaufträge ist. Auftraggeber vermeiden Finanzierungsprobleme. Und ausführende Firmen haben bessere Grundlagen für Ihre Kalkulation und spätere Auftragsausführung.
Grafische Mengenermittlung im Bauwesen